:: WoW Guide: Rogue ::
Passt der Build zu meiner Spielweise?
Diese Frage stellen sich sehr viele Anfänger gar nicht, wobei es doch eigentlich die wichtigste ist. Sie sehen ein paar Videos mit der 21/8/22 -Skillung, finden das Klasse, wie Shurrik und Co rocken und wollen das mal eben nachmachen. Aber wenn man nicht so gut mit Meucheln klarkommt und Kaltblütigkeit oder Vorbereitung im entscheidenen Moment manchmal vergisst, sollte man das tunlichst lassen^^
Außerdem sind viele Builds bzw. Talente ganz klar besser oder schlechter, wenn man PvE oder PvP betrachtet. Meister der Täuschung ist ziemlich gut im PvP aber welcher 60er braucht das im PvE? Fragt euch: „Was brauche ICH?“ Und nicht „Wie hat XYMegaKerl geskillt?“ Damit ist natürlich nicht gemeint, dass man egoistisch sein sollte und Teamwork vernachlässigen sollte.
Warum hab ich Talent xy in meinem Build?
-eine Frage, die man sich immer mal wieder stellen sollte, denn man muss flexibel bleiben, weil sich deine Lieblingsspielweise ändern kann. Auch beim leveln kann es gut sein, dass man ein Talent gar nicht mehr braucht, weil man die dazugehörige Fähigkeit nicht mehr benutzt. Ein Beispiel wäre, dass man statt Meister der Täuschung jetzt Tarnung skillt, weil man keine Stealthruns mehr macht. Naja, kein weltbewegender Unterschied, aber vor allem, da sich Spielweisen ändern: Flexibel bleiben ohne zu vergessen, halbwegs vorrausschauend zu skillen und die Umskillkosten im Auge behalten
Muss ich für MC/PvP/PvE unbedingt umskillen?
Auch wenn es, wie gesagt, Talente gibt, die eher für eine bestimmten Spielbereich gut sind, hat man als Schurke viel weniger das Problem als andere Klassen, für manche Dinge umskillen zu müssen. Ein 21/8/22 ist in MC brauchbar, obwohl er ja eigentlich stark auf PvP ausgelegt ist. Die 17/34 Grindskillung ist auch für PvP akzeptabel etc.
Wo kommt mein Schaden her?
Auch eine wichtige Frage, da manche vielleicht Opener oder Cooldown-Fähigkeiten voll ausbauen, aber überhaupt keinen „konstanten“ Schaden machen. Damit ist nicht der Unterschied zwischen Burstdamage und kontinuierlichem Schaden gemeint, sondern es soll die Gefahr aufgezeigt werden, dass es "Flauten" geben kann, wenn man zwischen dem Opener und einem Finisher nichts reinhauen kann. Der Schurke an sich ist ja ein Dmg-Dealer und diese Stärke sollte man ausbauen, wenn man effizient sein will.


